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Auch Erwachsene, die mit ihrer Zahnstellung unzufrieden sind, können in vielen Fällen noch kieferorthopädisch behandelt werden.

Dabei geht es nicht immer nur um Schönheit, sondern - wie bei jeder kieferorthopädischen Behandlung - auch um die Funktion.

Engstehende Zähne z. B. sind nicht nur unschön, sondern erschweren auch die Mundhygiene.

Daraus können Karies und Zahnfleischerkrankungen entstehen.

 

Festsitzend

Auch, wenn eine Behandlung mit Invisalign nicht möglich ist, sind wir sehr bemüht Techniken anzuwenden, die man von außen kaum sehen kann. Dazu gehört das Kleben von Brackets auf der Innenseite der Zähne oder die Verwendung von winzigen Miniimplantaten.


Invisalign

Viele Fehlstellungen können erfolgreich mit dieser sehr komfortablen Methode behandelt werden.

Die durchsichtigen Schienen sind für das Gegenüber praktisch nicht zu erkennen, die Mundhygiene ist völlig problemlos.

Die Innovation und rasante Weiterentwicklung therapeutischer Möglichkeiten durch den Marktführer „Align Technology“, sowie die exzellente Schienenqualität haben uns von „Invisalign“ überzeugt.

 

Stabilität des Ergebnisses

Gute Kieferorthopädie zeigt sich nicht nur am Ergebnis, sondern misst sich daran, wie stabil das Ergebnis auch Jahre nach der Behandlung ist. Deshalb ist eine umfangreiche und sehr sorgfältige Planung unter Abwägung aller Risiken nötig.

Aber auch Zähne, die stabil in ihrer neuen Position stehen, haben die Eigenschaft und Tendenz geringfügig wieder in ihre alte Position rutschen zu wollen. Zudem wandern Zähne im Laufe des Lebens gern nach vorne, also zur Mitte hin. Diese Erscheinung kann man nicht vorhersehen. Diese-auch minimalen- Stellungsänderungen nerven dann einfach. Um dieses Risiko zu minimieren , kann ein sehr dünner kleiner Draht auf die Innenseite der Frontzähne geklebt werden (Retainer).